Walisisch

Ich habe angefangt, Walisisch zu lernen! Bis jetzt habe ich nur einige Stunden daran gearbeitet, aber ich versuche mindestens eine Halbe Stunde täglich zu machen, und die Sprache auch so oft wie möglich zu verwenden — alle gute Sachen, die man immer beim Sprachen lernen machen muss. Ich schreibe hier leider noch nicht auf Walisisch, aber in den kommenden Monaten will ich genug lernen, um das machen zu können.

Ausser einigen kürzen Erfahrungen mit Irisch ist das mein erster Schritt in die Welt der keltischen Sprachen. Ich wusste schon davor, wie diese Sprachen zum grössten Teil funkzionieren (d.h. VSO Wortstellung, Veränderungen der Anlautskonsonanten, usw.), aber keine von ihnen hatte ich wirklich gesprochen oder zu lernen versucht. Ich finde es nicht schwierig, oder am mindestens nicht schieriger als die andere Sprachen, womit ich mich beschäftigt habe, obwohl das Übersetzen vom Englischen mühsam sein kann, weil man irgendwann auf einige Satzteile warten muss, bevor ich wirklich anfangen kann.

Ich finde es auch interessant, dass eine Sprache eine /ɨ/-Phoneme haben kann, die fast gleich wie /i/ tönt. Auf Russisch war es immer klar, ob man /i/ oder /ɨ/ hörte, eben gerade am Anfang. Es braucht natürlich nur Zeit, bis ich die Underschied zwischen diese Laute leicht hören kann, aber ich erwartete diese Schwierigkeit nicht.

Книга мокшанских поговорок

Некоторые дни назад мне дали книгу мокшанских поговорок, которая осталась после чего-нибудь или которую кто-нибудь отдавал — я не помню какой, но это не очень важно. Важно то, что полезная книга об интересной теме. Я ещё учу мокшанский, и поговорки — важная часть владения какого-либо языка.

В книге все поговорки переведены на русском. Это мне также очень полезно, потому что и не русском не знаю очень много поговорок, и здесь можно будет укреплять и русский, и мокшанский словарные запасы. Хотя я уже не начал читать эту книгу, я напишу больше о том, когда больше о ней знаю.

То, что я сейчас больше пишу по-русски, меня заставляет думать о клавиатурах м о том, что по-русски печатаю ещё очень медленно. Моя скорость печатание наверно возрастёт, но процесс будет медленном и скучном.

Esperanto en mia Vivo

Hodiaŭ mi skribos ion en Esperanto. En mia urbo estas renkontiĝo de Esperanto en ĉia merkredo, kaj parte tial mi kredas, ke estas bona ideo skribi miajn Esperantajn skribaĵojn en merkredo. Mi faris ĉi tiun decidon ankaŭ, ĉar laŭ mia sinestesio merkredo estas flava, kaj la nomo de Esperanto estas ankaŭ flava (pri la lingvo mem mi ne certas, sed ĝi havas iun maldunklan, malfortan koloron, kaj flava estas maldunkla, malforta koloro).

Ĉe la renkontiĝo ni parolis iomete pri la historio de la lando, en kio ni vivas, kaj ankaŭ pri Hungario kaj la geografio de Budapest. En ĉi tia grupo estas ĉiam iom da krokodilado, kio ne estas problemo por me (mi kredas, ke krokodilado vere evitatas nur ĉe iuj grandaj eventoj kaj inter iuj homoj, kiuj tre malŝatas ĝin), sed mi timas iomete, ke iam al ni alvenos homo, kio ne parolas la krokodilan.

Ekster la renkontiĝoj mia alia ĉiutaga kontakto kun Esperanto venas de la libro La Danĝera Lingvo, kion mi nun provas legi. Ĝia prozo iam estas iomete seka, sed la temo de la libro — la persekutado de esperantistoj sub la naziaj kaj sovetaj reĝistaroj — interesigas min kaj sentas grave en la nuna politika klimo.

Az utolsó magyar feladatom

Már csak egy magyar feladatot kell írnom, és még nem vagyok biztos, miről fogok írni. Szerintem érdemes lenne írni az unitárius egyházról azért, mert kapcsolatom van vele a gyerekségemből és az időtől, amikor Amerikában laktam, de már nem tudom, hol és mivel kezdeni. Mert ez valahogyan személyes téma nekem, azt gondolná az ember, hogy kutatás nélkül sokat tudnék írni, és én is gondolom így, de azt tudom, hogy magyarországról vagy a magyarul beszélő világról kell írni, nem egy amerikai egyházi tradícióról.

Azért írom ezt a blogot, hogy nyelveket gyakorolhassam és minden fölött az írásbeli nyelvtudásomat fejleszthessem. Csak azt fogom írni, ami akkor van a fejemben, amikor a posztot írok — ha valamilyen jó témát találok valamikor, arról írok, de nem, akkor csak bármit írok fel. Nem ugrom át a nyelvgyakorlásomat csak azért, mert nem tudom, miről írni.

A mai lakásom mellett sajnos nincs tó. Nagyon szeretem a vizet, de a legközelebb folyóhoz húsz percet kell menni, és a tengerpart messzébb van. Amikor gyerek voltam, egy kicsi tó mellett laktunk, és nagyon szeretettem, de most hiányzik a víz. Hó is hiányzik egy kicsit — habár itt fázik télen, csak kevesen hull a hó (de az utcán sok jég van!).

Der Anfang des Sprachblogging

Ich habe entschieden, dass ich jeden Tag etwas auf einer von meinen “guten” (= B2 oder besser) Sprachen schreiben soll. Montags werde ich damit auf Deutsch schreiben; die andere Tage werden andere Sprachen kriegen. Es kann sein, dass ich nicht alles auf diesem Blog schreibe, aber wenn du mich hier folgst, wirst du wahrscheinlich viele Posten auf vielen interessanten Sprachen sehen.

Heute fange ich mit etwas einfachem an. Ich beschreibe nur das, was ich hier mache, und warum. Die zweite Frage kann man mit einen Satz antworten: ich schreibe, um das Vergessen von Deutsch zu vermeiden. Ich versuche es, das ohne Wörterbücher oder andere Hilfsmitteln zu machen, obwohl ich sie verwenden werde, wenn ich etwas nur mit gewussten Wörtern wirklich nicht ausdrücken kann. Neue Wörter lerne ich natürlich noch von verschiedenen Quälen.

Nur noch ein kleines Ding: du hast vielleicht bemerkt, dass es in diesem Post kein scharfes S gibt. Das ist kein Fehler, und es passiert nicht deswegen, dass ich den Buchstabe nicht tippen kann. Deutsch habe ich zuerst in der Schweiz studiert, und ich versuche noch Schweizeres Standarddeutsch zu schreiben, obwohl ich in den letzten 13 Jahren nur einmal wieder die Schweiz betreten habe.

Die Korregierung von anderen Fehler ist völlig willkommen.